Brennereien

Bei jedem Produktionsschritt in einer Destillerie sind auftretende Gase wie CO2 und Ethanol zu überwachen. Kleine regionale Brennereien erfreuen sich großer Beliebtheit und bereichern den Markt mit Whiskys, Obstbränden, Gins und anderen, teils ausgefallenen Spirituosen. Wie in großen Betrieben gelten auch hier strenge Sicherheitsauflagen. Mit den zuverlässigen Gaswarnlösungen der GfG lassen sich Gasgefahren bei der Herstellung von hochprozentigem Alkohol kontrollieren.

Gasüberwachung in Destillerien


Bei der Fermentierung von Obst, Getreide und anderen Zutaten entstehen unter anderem große Mengen Kohlenstoffdioxid. Das geruchslose Gas ist beim Einatmen schon in geringer Konzentration ab 1 % gesundheitsschädlich. Da es schwerer als Luft ist, sammelt es sich am Boden und in beengten Räumen. Ebenso wichtig wie eine gute Durchlüftung ist daher eine Gaswarnanlage. Im Vorfeld der Reinigung sind Tanks freizumessen und Schwefeldioxid oder Ozon bei der Desinfektion zu überwachen. Während der Destillation verdampft Alkohol und kondensiert anschließend durch Kühlung. Methanol und Ethanol sind leicht entzündlich und müssen daher während des Brennvorgangs sowie der Abfüllung kontrolliert werden. Bei der Lagerung im Holzfass stellt verdunstender Ethanol ein Risiko dar. Die GfG bietet zur Detektion toxischer sowie brennbarer Gase und Dämpfe in Brennereien und angeschlossenen Lagerräumen personenbezogene Gaswarngeräte, Controller und Transmitter mit Ex-Schutz.

Potentielle Gefahren:


» brennbare und toxische Gase
» Confined Spaces
» Desinfektionsmittel
» Kohlenstoffdioxid
» Sauerstoffmangel


Zu unseren Gaswarngeräten

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