Kältetechnik

Kältetechnik wird in der Lebensmittelindustrie, der Medizin und im Maschinenbau eingesetzt. Nahrungsmittel und Getränke sowie pharmazeutische und medizinische Produkte lassen sich in Kälteräumen über längere Zeit sicher einlagern. Passungsteile werden vor der Weiterverarbeitung gekühlt. An der Art und Größe des Kälteanlage sowie den verwendeten Kältemitteln orientiert sich auch das einzusetzende Equipment für die Gaserkennung. Die GfG bietet Gaswarngeräte zur Überwachung von Gasen und Kühlkreisläufen.

Gasüberwachung bei Minusgraden


Viele Industriezweige, Labore und die Kryotechnik sind ohne Kältetechnik nicht vorstellbar. Damit die benötigten Minusgrade konstant vorherrschen, finden verschiedene Kältemittel wie Ammoniak, Kohlenstoffdioxid und Propan Verwendung. Kühlmittel dehnen sich schnell aus, wenn sie sublimieren oder verdampfen und stellen dadurch eine ernsthafte Gasgefahr dar. Für die Überwachung kleinerer Kälteräume haben wir den Controller GMA22 und den Transmitter IR22 F entwickelt. Der IR22 F kommt bei Umgebungstemperaturen von bis zu -40 Grad Celsius zum Einsatz und erkennt zuverlässig CO2. Betreiber größerer Kälteanlagen sind mit der GMA200-MW16 sowie entsprechenden visuellen und akustischen Alarmgebern bestens beraten. Für andere Kältemittel wie Ammoniak bietet die GfG zudem spezielle Transmitter wie den CS22 an, der in kalten und sehr feuchten Umgebungen installiert werden kann. Kühlkreisläufe lassen sich mit der spezialisierten Wassermesstechnik der GfG vielseitig überwachen. Die persönliche Sicherheit erhöhen die tragbaren Gasmessgeräte der GfG, mit denen sich toxische und brennbare Gase sowie die Sauerstoffkonzentration überwachen lassen.

Potentielle Gefahren:


» brennbare und toxische Gase
» beengte Räume
» Kältemittel
» Kohlenstoffdioxid
» Sauerstoffmangel


Zu unseren Gaswarngeräten

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