Forschungseinrichtungen

Forschungseinrichtungen betreiben eine Vielzahl von Laboren und technischen Bereichen, in denen Gase für Lehre, Forschung und Analytik eingesetzt werden. Chemische, physikalische, medizinische und technische Labore arbeiten täglich mit brennbaren, toxischen, oxidierenden und inerten Gasen. Eine zuverlässige Gasüberwachung schützt Studierende, Forschende und technisches Personal und trägt zu einem sicheren Laborbetrieb bei.

Gasüberwachung in Forschungseinrichtungen und Laboren


In Laboren werden Gase wie Stickstoff, Wasserstoff, Helium, Kohlendioxid, Sauerstoff sowie verschiedene toxische oder korrosive Gase für analytische, chemische und physikalische Prozesse eingesetzt. Die Versorgung erfolgt in der Regel über Gasflaschen oder zentrale Gasversorgungssysteme.

Undichtigkeiten können zu einer Exposition gegenüber toxischen Gasen, explosionsfähigen Atmosphären oder Sauerstoffmangel führen – insbesondere in geschlossenen Laborbereichen oder Kellerräumen. Stationäre Gaswarnsysteme überwachen Labore, Gasflaschenlager und Technikräume kontinuierlich. Sie erkennen gefährliche Gaskonzentrationen frühzeitig und unterstützen Schutzmaßnahmen wie Alarmierung, Lüftungssteuerung oder die automatische Absperrung der Gasversorgung.

Tragbare Gaswarngeräte kommen bei Inspektionen, Wartungsarbeiten und temporären Arbeiten an Gasversorgungssystemen zum Einsatz. Sie dienen der Freimessung sowie dem Personenschutz beim Betreten von Laboren, Technikräumen und anderen engen oder geschlossenen Bereichen.

Mögliche Risiken:


» toxische Gase
» brennbare Gase
» Sauerstoffmangel
» Gasleckagen an Gasflaschen und Gasversorgungssystemen
» Geschlossene Labor- und Technikräume


Geeignete Lösungen

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